RAe und Notar Dr. W. Esser und A. Stolle-Kosch
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 Verkehrsrecht - Der Verkehrsunfall und seine zivilrechtliche Abwicklung

Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland etwa 2 Millionen polizeilich erfasste Verkehrsunfälle.
 
Während der Schädiger das Unfallereignis lediglich seiner KfZ-Haftpflicht-versicherung anzeigen muss und diese dann für ihn die Schadensregulierung übernimmt, ist der Geschädigte mit der Geltendmachung seiner Unfall- und Unfallfolgeschäden auf sich allein gestellt. Der Geschädigte sieht sich plötzlich u.a. mit nachstehenden Problempunkten konfrontiert:
 
  • Begutachtung des beschädigten Fahrzeuges durch einen freien Sachverständigen oder Einholung eines Kostenvoranschlages
  • Reparaturwürdigkeit oder wirtschaftlicher Totalschaden
  • Differenz-/Regelbesteuerung
  • Inanspruchnahme der eigenen Vollkaskoversicherung und Regulierung nach Quotenvorrecht
  • Nutzungsausfall/Inanspruchnahme eines Mietwagens
  • Verdienstausfall
  • Schmerzensgeld bei Körperschäden
  • Ersatz des Haushaltsführungsschadens
Wer kennt sich da noch aus ?
Der Geschädigte fühlt sich schnell überfordert, insbesondere wenn das Verschulden des Unfallgegners nicht eindeutig geklärt ist.
 
Die gegnerische Haftpflichtversicherung versucht dem Geschädigten häufig einzureden, die Schadensregulierung erfolge schnell und unkompliziert und die Einschaltung eines Rechtsanwalts sei deshalb nicht erforderlich. Von solchen Erklärungen, die in der Regel ausschließlich im Kosteninteresse des Haftplicht-versicherers erfolgen, sollte sich der Geschädigte indes nicht irritieren lassen.
 
Nur ein Rechtsanwalt kann die Schadensregulierung schnell, umfassend und objektiv gegenüber dem gegnerischen Haftpflichtversicherer durchsetzen. Es ist zur Vermeidung von Rechtsnachteilen geboten und entspricht auch der Selbstverständlichkeit, sich bei der Geltendmachung von Schadensersatz-ansprüchen aus Anlass eines Verkehrsunfalls unabhängig von der Höhe des Schadens von einem Rechtsanwalt seines Vertrauens beraten und vertreten zu lassen.
Die dadurch entstehenden Anwaltskosten sind von dem gegnerischen Haftpflichtversicherer als Unfallfolgeschaden zu ersetzen, sofern und soweit eine Haftung besteht.

 
 

 
 
 
 
 
 

RAe Dr. jur. Wolfgang Esser und Andrea Stolle-Kosch  | rechtsanwalt-meinersen@t-online.de